Anna Sophia und ihr rätselhafter Liebhaber
Anna Sophia von Brandenburg (1598–1659) behauptet sich in den Wirren des Dreißigjährigen Krieges. Als Herzogin von Braunschweig-Wolfenbüttel erlebt sie Krieg, Plünderungen und eine zerrüttete Ehe mit Friedrich Ulrich. Nach dessen Tod bewahrt sie Haltung und Würde – eine Fürstin, die in unsicheren Zeiten Standfestigkeit und politisches Gespür beweist, und der die Mächtigen Gehör schenken.